Projekte

Ein zentraler Schwerpunkt des KI-Fortschrittzentrums ist die direkte Kooperation mit Industrieunternehmen: Machbarkeitsstudien (Quick Checks) und Projekte zur Entwicklung erster Prototypen (Exploring Projects) von KI-Anwendungen. Darüber hinaus zielen Konsortialprojekte und Innovationsnetzwerke auf einen unternehmensübergreifenden Austausch ab.

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  • Durch Machine Learning sollen Systemausfälle möglichst früh prädiziert werden. Die Modelle werden dabei mit einem Zeitreihendatensatz trainiert, der mit einem Monitoringsystem über ein Jahr aufgenommen wurde.

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  • Das Hauptziel des Quickchecks war es, die Machbarkeit eines intelligenten Systems zu prüfen, das auf der Grundlage der Eingabeparameter des Auftrags und der entsprechenden Freitextnotizen eines Mitarbeiters den richtigen Vorgangstyp klassifizieren kann.

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  • © Fraunhofer IPA

    Physiksimulationen werden vermehrt eingesetzt, um Roboter in einer sicheren, digitalen Umgebung für Produktionsprozesse zu programmieren oder zu trainieren. Damit der Roboter die Prozesse erfolgreich erlernen kann, müssen die in der Simulation erzeugten Trainingsdaten den realen Prozess repräsentieren können.

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  • © Knorr-Bremse GmbH, Fraunhofer IPA

    Neuronale Netzwerke sollen zum autonomen Fahren von Kraftfahrzeugen eingesetzt werden. Diese werden häufig durch manuelle Fahrten trainiert. Hierbei nimmt ein Mess-System Daten von Sensoren auf, die dann zum Training der neuronalen Netze verwendet werden.

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  • © Fraunhofer IAO

    Adaptive Cruise Control (ACC) Systeme passen die Fahrzeuggeschwindigkeit an vorausfahrende Fahrzeuge, die aktuellen Verkehrsschilder, Kurven, die Straßengriffigkeit und andere Faktoren an. In diesem Projekt prüfen Fraunhofer IAO und INVENSITY GmbH, ob zukünftige ACC die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug auch (als zusätzliche Stellgröße) an den Fahrerzustand anpassen können.

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  • In der Regel wird der gewünschte Farbton durch eine Vielzahl von Tönversuchen ermittelt. Nur so kann bei einer modularen Lackierung, Farbharmonie über alle Bauteile hinweg erreicht werden. Trotz der starken Kompetenz baden-württembergischer Farben- und Lackunternehmen ist das bisherige Vorgehen aber nicht effizient genug. Dies führt zu einem starken Materialverbrauch und einem hohen Energieeinsatz.

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  • In der Versandlogistik der Bosch Produktionswerke und Logistikzentren sind Flächen begrenzt und müssen daher möglichst effizient genutzt werden. Es sollten Möglichkeiten geschaffen werden, Planungszeitfenster kontinuierlich zu aktualisieren. Dies kann zu jeder Zeit eine möglichst effiziente und auf die Auftragslage abgestimmte Nutzung verfügbarer Ressourcen wie Flächen oder Personal ermöglichen. Zeitplanungsalgorithmen, wie z.B. aus dem Bereich der genetischen Algorithmen oder aus dem Constraint Programming, stellen vielversprechende Möglichkeiten einer Umsetzung dar.

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